Philips und Merck entwickeln personalisierte Fruchtbarkeitsbehandlung

Remote-Patientenüberwachung, Cloud-basierte Plattformdienste und KI-fähige Ultraschalldiagnosen werden eingesetzt, um die Ergebnisse bei der Fruchtbarkeitsbehandlung zu verbessern.

Das in den Niederlanden ansässige globale Gesundheitstechnologieunternehmen Royal Philips hat eine mehrjährige Partnerschaft mit dem US-amerikanischen Wissenschafts- und Technologieunternehmen Merck angekündigt, um digitale Lösungen zur personalisierten Fruchtbarkeitsbehandlung zu entwickeln.

WARUM DIES WICHTIG IST

Laut dem National Health Service hat ungefähr jedes siebte Paar in Großbritannien Probleme damit, Kinder zu bekommen.

Die Plattform soll fortschrittliche Informatik und mobile, KI-fähige Ultraschalldiagnostik nutzen, um Patienten und Ärzte besser über die Wahl und den Zeitpunkt der Fruchtbarkeitsbehandlung zu informieren und damit die Chancen auf eine Empfängnis zu maximieren.

DER HINTERGRUND

Investoren haben in letzter Zeit ein erhöhtes Interesse an Femtech- und Fruchtbarkeits-Apps gewonnen, da Systeme zur Fernüberwachung (Telemonitoring) während der Pandemie an Bedeutung gewonnen haben.

Ein Beispiel für dieses wachsende Interesse ist das in Großbritannien ansässige Unternehmen Fertifa, das Arbeitnehmern digitale Leistungen im Zusammenhang mit Fruchtbarkeit anbietet und im vergangenen Jahr den Abschluss seiner Finanzierungsrunde in Höhe von 1 Mio. GBP erzielt hat.

Die virtuelle Fruchtbarkeitsklinik Apricity wiederum hat ein Online-Tool zur Vorhersage der Fruchtbarkeit auf den Markt gebracht, mit dem die Chancen einer Frau auf natürliche Empfängnis anhand von Informationen über ihre Lebensgewohnheiten vorhergesagt werden können.

WAS GESAGT WURDE

Jeroen Tas, Chief Innovation and Strategy Officer bei Royal Philips, sagte: „Philips ist führend in der digitalen Transformation des Gesundheitswesens. Das Portfolio umfasst Lösungen für Fachkräfte und Verbraucher, um werdende Eltern während der Schwangerschaft und in den ersten Lebensjahren ihres Kindes zu unterstützen.

„Der Weg für angehende Eltern ist manchmal schwierig. Durch die Zusammenarbeit mit Merck, einem weltweit führenden Anbieter von Fruchtbarkeitsbehandlungen, wollen wir integrierte digitale Lösungen entwickeln, die das Patientenerlebnis verbessern und sich letztendlich positiv auf die Gesundheitsergebnisse auswirken können. Diese Partnerschaft baut auf unserer Expertise in der Überwachung von Müttern und Föten, unseren Apps zur Kundenbindung Pregnancy+ und Baby+, unseren führenden Ultraschalllösungen sowie unserer HealthSuite Cloud / KI-Plattform auf.“

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Um den vollständigen Artikel im englischen Original zu lesen, klicken Sie bitte HIER.


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Dies ist eine Übersetzung eines englischsprachigen Artikels von Sara Mageit, erschienen auf MobiHealthNews.

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