Big Data

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Macht durch Daten

Healthcare Session am 25. Oktober 2019 in Berlin erörtert Nutzen und Risiken im zukünftigen Datenmanagement

Interoperabilität hat eine Schlüsselrolle für die Qualität der Patientenversorgung

Ein neuer Bericht der Orange Business Services-Tochter Enovacom unterstreicht die Bedeutung der Interoperabilität von Systemen für einen zuverlässigen Datenaustausch im Gesundheitswesen. Gleichzeitig präsentiert der Bericht einige der überzeugendsten Fallstudien aus aller Welt.

Personalisierte Krebsbehandlung

Das Universitätsspital Genf (HUG) ist EU-weit die erste Universitätsklinik, welche die neue KI-Technologie von IBM nutzt. IBM Watson for Genomics wird es den Genfer Onkologen zukünftig ermöglichen, schneller und fundierter zu diagnostizieren.

Entscheidungsunterstützung in Tumorboards

NAVIFY Tumor Board 2.0 ist seit kurzem auch auf dem Schweizer Markt verfügbar, der über gute Bedingungen verfügt, das Potenzial der personalisierten Medizin auszuschöpfen. Roche wird auf dem Swiss eHealth Summit 2019 konkrete Fallbeispiele personalisierter Medizin vorstellen.

Suchmaschine für klinische Studien

Irland macht es der DACH-Region vor: Die neue Funktion einer irischen Onkologie-App soll Ärzten jetzt dabei helfen, Krebsstudien und Teilnehmer zu finden.

30.000 Mutationsanalysen

DNA-Datenschatz von Charité und Berlin Institute of Health könnte zukünftig Therapien mittels KI verbessern

Kein Vertrauen in Datenaustausch

Nicht nur im deutschsprachigen Raum sind die Bedenken in puncto Datensicherheit im Gesundheitswesen groß. Eine aktuelle Studie von OneLondon zeigt jetzt, dass es zukünftig ein stärkeres Engagement in der Öffentlichkeit braucht, um das Vertrauen in den Datenaustausch zu stärken.

Cloud-Tracking von Patientendaten

Die Technologie der ClearData SaaS-Plattform könnte Gesundheitsorganisationen helfen, geschützte Gesundheitsinformationen umfassend und sicher im Rahmen von Kubernetes-Plattformen auf Amazon Web Services, Google Cloud und Microsoft Azure zu verwalten.

Revolution durch Patientendaten

Der Schatz an Patientendaten des NHS könnte einen Wert von fast 10 Milliarden Pfund pro Jahr haben, schätzt ein Bericht von Ernst & Young.

KI in die Versorgung bringen

bvitg definiert Fokusfelder für Deutschland

Der Wechsel in die Cloud

Die Zahl der Unternehmen, die bereit sind, einen Cloud-basierten Ansatz einzuführen, steigt. Dennoch erwägt fast ein Fünftel aller befragten Gesundheitsorganisationen, den Umzug der eigenen Daten in die Cloud wieder rückgängig zu machen und diese lokal zu speichern.

Deep Learning für bessere Therapie

Durch Analyse des Echtdatenbestands von Sanofi wollen die Unternehmen besser verstehen, welche Behandlungen funktionieren und mit welchen Technologien eine noch stärker personalisierte Medizin umgesetzt werden kann.

Finnlands digitales Genomprojekt

Auf der HIMSS & Health 2.0 European Conference wurde unlängst das FinnGen-Projekt vorgestellt. Ein kurzer Blick auf ein nationales Vorhaben

Mit Daten in die Offensive

Vor kurzem wurden in Helsinki Beispiele aus Schottland, Finnland, Schweden und Brasilien präsentiert.

Europa baut auf DNA-Sequenzierung

Die Sequenzierung der DNA ist ein heiß diskutiertes Thema in ganz Europa. Die DACH Länder können schon jetzt von den Erfolgen und Herausforderungen der Nachbarn lernen. Hier schreibt Dr. Layla McCay, Direktorin für internationale Beziehungen der britischen NHS Confederation, über eine neue Initiative, durch die bis 2022 eine Million Genome in...

Düsseldorfer Start-Up digitalisiert Baby-Wachstum

Mit intelligenten Baby-Waagen will ein deutsches Jungunternehmen jetzt Probleme in der Nachgeburtsphase angehen – und weltweit genauere Vergleichsdaten schaffen

Software und klinische Expertise vereint

Um die digitale Medizin voranzubringen hat nun das Hasso-Plattner-Institute gemeinsam mit dem Mount Sinai Klinikum in New York das Hasso Plattner Institute for Digital Health at Mount Sinai gegründet. Auch Patienten in Deutschland sollen davon profitieren.

Neues Forschungsprojekt

Mainzer Wissenschaftler entwickeln ein Clinical Decision Support System, um schnell und präzise entscheiden zu können, ob Gewebe Tumorzellen enthalten. Die neue Softwareplattform soll Gewebeabschnitte mittels Deep-Learning-Algorithmen analysieren.

Präziser und sicherer operieren

Als zentrale Kostenstelle und Aushängeschild einer Klinik macht die digitale Transformation erst recht nicht vor dem OP-Saal halt. Sie hält dort auf vielfältige Weise Einzug, immer mit der Prämisse, das Risiko für Komplikationen während einer OP zu senken.

Chirurgie – Ein Blick in die Zukunft

Die im Science-Fiction Bereich angesiedelten Prognosen ‚vom Aufstieg der Maschinen‘ und den romantischen Visionen eines nahezu humanisierten Droiden beiseite schiebend, werfen wir hier einen Blick auf die aktuellen und zukünftigen Anwendungen von künstlicher Intelligenz (KI), virtueller Realität (VR) und maschinellem Lernen in der Chirurgie sowie...

Ausbildung zur Analyse von Gesundheitsdaten

Das Karlsruher Institut für Technologie, das Deutsches Krebsforschungszentrum und die Universität Heidelberg werden gemeinsam junge Forscherinnen ausbilden, die an der Schnittstelle von Gesundheitsforschung, Lebens- und Datenwissenschaften arbeiten.

Personalisierte Krebsdiagnostik

Präzisionsmedizin orientiert sich an der individuellen Genetik eines Kranken. Gerade in der Onkologie wird sie mit großer Hoffnung auf höhere Heilungschancen durch neue Therapieformen eingesetzt. Krankenhäuser und -kassen arbeiten zusammen, diese zu realisieren.

Infokampagne der Biobankenallianz

Biobanken sind wichtig für die klinische Forschung, von deren Erkenntnissen die Allgemeinheit profitiert. Doch diese weiß nur wenig über die Bedeutung einer Biobank und ist zurückhaltend, deren Tätigkeit mit Bioproben zu unterstützen. Das soll sich ändern.

David und Goliath

Start-ups sind Innovationstreiber. Dies bestätigt auch die jüngste Studie der Bitkom, in der Gründer und etablierte Firmen in Deutschland über ihre Auffassung zu und Nutzung von Datenanalyse und künstlicher Intelligenz befragt wurden.

Welcher Arzt ist der Beste?

Patienten wissen in der Regel, welche Informationen sie für eine informierte Arztwahl bräuchten. Diese Daten werden teilweise auch schon erhoben, aber den Bürgern in Deutschland bislang vorenthalten ― im Gegensatz zu Großbritannien, Niederlanden und den USA.

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