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Das Ländle kann auch digital

Wie steht es um die Umsetzung der Digitalstrategie des Landes Baden-Württembergs im Gesundheitsbereich? 42.News skizziert die im jüngsten Digitalisierungsbericht vorgestellten Pilotprojekte im Gesundheitswesen vor.

Software besser als Pillen

Die Effizienz einer Migräne-App durch Studie belegt: Sie half, im Schnitt die Zahl der monatlichen Migränetage um 3 Tage zu mindern – im Vergleich zu 1 bis 2 Tagen bei präventiver Kopfwehmedikation. Gleichzeitig sank die Einnahme von Schmerzmitteln.

Elektronische Krankschreibung

Statt die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung in dreifacher Ausführung auszudrucken, wie wäre es, den elektronischen Versand zu erproben? Schrittweise arbeitet nun die Techniker Krankenkasse daran, die Abwicklung benutzerfreundlicher zu gestalten.

Offene Marktlösung für das e-Rezept

Der Apothekerdachverband und seine Partner sprechen sich für offene Standards bei der Entwicklung ihrer Version des e-Rezeptes aus. Datensicherheit und -schutz sowie Anbindungsfähigkeit an die Telematikinfrastruktur sind dabei ein Muss.

Apotheker mit Rezeptur

Der Apothekerdachverband überrascht mit der Meldung, dass er an einem Telemedizinprojekt zur bundesweiten Nutzung eines e-Rezeptes arbeitet, das noch vor der Telematikinfrastruktur an den Start gehen soll.

Was man messen kann, kann man steuern!

Angesichts fehlender Leitlinien zur digitalen Transformation ist EMRAM eine hilfreiche Roadmap zur effektiven Einführung und Nutzung von ePatientenakten und ergänzender Systeme. Die EMRAM Zertifizierung hat auch eine werbeträchtige Außenwirkung auf Zuweiser und Patienten.

Keine Insellösung

Krankenversicherer treiben aktiv den Gebrauch elektronischer Patientenakten voran. Nun appellieren Techniker Krankenkasse und die AOK Baden-Württemberg, dabei keine Insellösungen zu schaffen, sondern die Portabilität der Daten zu gewährleisten.

Eine gemeinsame Lösung

Gesetzliche und private Krankenkassen stellen mit Unterstützung eines IT-Dienstleisters und eines unabhängigen Start-ups eine persönliche Gesundheitsakte auf die Beine, die durch ihre Bedienungsfreundlichkeit punktet, der DSGVO genügt und vom TÜV zertifiziert ist.

Herr Spahn, wie steht es mit der Gesundheitskarte?

Den aufkeimenden Gerüchten über ein mögliches Aus der Gesundheitskarte begegnet das Bundesgesundheitsministerium mit einer klaren Stellungnahme zu deren Beibehaltung und weiteren Ausbau im Sinne der Bedürfnisse der Versicherten.

Die Dokumentationslast steigt ab dem 25. Mai!

Datenschutz ist nichts Neues für ein Krankenhaus. Aber seit heute muss überprüft werden, ob Verarbeitungsprozesse der Gesundheitsdaten den neuen Anforderungen entsprechen. Angela Kirschen, HIMSS Europe, beleuchtet die aus ihrer Sicht zentralen Anforderungen an ein Krankenhaus.

Versicherter als Herr seiner Daten

Während die Selbstverwaltung noch an der Patientenakte bastelt, sind Versicherer aktiv, elektronische Patientenakten einzuführen. Nun hat die Techniker Krankenkasse gerade ihre Version vorgestellt und sucht nun nach Probanden für den Betatest.

„Am Telefon und durch die Hose stellt man keine Diagnose“

Der Deutsche Ärztetag könnte das Fernbehandlungsverbot kippen. Eine aktuelle Umfrage des Hartmannbundes zeigt jedoch, dass es innerhalb der Ärzteschaft mehr Bedenken als Zustimmung gibt, dies zu tun.

Auf Augenhöhe

Verbraucher sehen die E-Patientenakte als eine Chance auf eine verbesserte Diagnose und Therapie. Gleichzeitig gewinnt der besser informierte Patient auch an Selbstbewusstsein gegenüber dem Arzt, dessen Empfehlungen mehr zu hinterfragen.

Mehr Transparenz

Ärzte in Österreich haben nun Zugriff auf E-Medikationsdaten ihrer Patienten und sehen sofort, was bereits verordnet und welche Medikamente tatsächlich in der Apotheke abgeholt wurden. So vermeidet man Mehrfachverordnungen und unerwünschte Wechselwirkungen.

Erfolgreiche Patientenpartizipation

Eine neue Studie im D-A-CH-Gebiet belegt den positiven Effekt eines Onlineprogrammes zur Stressbewältigung im Anschluss an eine Krebsdiagnose. IT ermöglicht hier, neue Wege zum Patienten zu beschreiten, die dessen Lebensqualität merklich verbessern.

DAK Digitalisierungsreport 2018

Der Bekanntheitsgrad von e-Health Versorgungslösungen unter Ärzten ist sehr unterschiedlich und nur rund ein Fünftel haben etwas „mit ihnen zu tun gehabt“. Je jünger die Mediziner, desto aufgeschlossener sind sie gegenüber Digitalisierung zeigt eine neue Studie.

Los geht’s

Seit Juli sind Videokonsultationen zwischen Ärzten und Patienten Teil der Regelversorgung. Abrechenbar sind sie allerdings nur, wenn die verwendete Lösung zertifiziert ist. Eine hat das nun geschafft.

Wir sind nicht überschnell …

E-Health wird schleppend in Deutschland umgesetzt. Wie glaubwürdig sind die im E-Health-Gesetz festgelegten Fristen zur Schaffung einer digitalen Infrastruktur und darauf basierender Anwendungen, wenn diese mehrmals verschoben werden?

Machen Gesundheits-Apps wirklich gesund?

Gesundheits-Apps boomen, doch ohne Zertifizierung von deren medizinischen Gehalt und Nutzen kann ein Verbraucher anhand der Beschreibung in den App-Stores nicht nützliche von unwirksamen oder gar gesundheitsschädlichen Apps unterscheiden. Was nun?

Online Therapie erfolgreich bei Depression

Der Erfolg einer virtuellen Psychotherapie bei Depression ist nachweislich dem einer herkömmliche Therapie vergleichbar. Zudem ist sie überall, wo es Internet gibt, ohne Wartezeiten verfügbar. Einige Betroffene finden diese Therapieform sogar als Erleichterung.

„Telemonitoring macht klinisch absolut Sinn“

Professor Gerhard Hindricks vom Herzzentrum Leipzig baut derzeit ein europaweites Telemonitoring-Netzwerk mit Leipzig als Kompetenzzentrum auf. Und er plant eine weitere randomisierte Studie.

Digital-Gipfel 2017 in Ludwigshafen

Auf dem Digital-Gipfel in Ludwigshafen diese Woche geht es auch um den Weg zum mündigen Patienten. Die auf dem Gipfel vorgestellte aktuelle Lösung einer persönlichen Patientenakte in der Cloud ist zwar nicht neu, hat aber das Potenzial, auf mehr Interesse zu stoßen.

Immer mehr Menschen nutzen Gesundheitsapps

Immer mehr Menschen nutzen Gesundheitsapps zur Prävention, Diagnose und Therapie, jedoch oft nur für wenige Wochen. Besonders wächst die Nutzung von Coachingapps und Onlinezweitmeinungen. Die Mehrheit bespricht Appempfehlung mit ihrem Arzt.

Arzt oder App?

Immer mehr Menschen nutzen Gesundheitsapps zur Prävention, Diagnose und Therapie, jedoch oft nur für wenige Wochen. Besonders gefragt sind Coachingapps und Online Zweitmeinungen. Die Mehrheit bespricht die App-Empfehlung mit ihrem Arzt.

Da schaut der Patient in die Röhre

Das E-Health-Gesetz beschert den Bundesbürgern seit April die telekonsiliarische Befundbeurteilung und die Videokonsultation. Unter befragten Versicherten und niedergelassenen Ärzten gibt es eine Menge positiver Stimmung, sich darauf einzulassen.

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