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60% würden eine E-Patientenakte nutzen

Die Studie „Gesundheit 4.0“ belegt die Offenheit der Deutschen für eine Digitalisierung des Gesundheitswesens. Gerade Anwendungen, die das tägliche Leben erleichtern wie Gesundheitsapps, digitale Terminvereinbarung und -erinnerung stehen hoch im Kurs.

Arztberuf im Wandel

Niedergelassene Mediziner gewähren Einblick, was sie über die Digitalisierung ihres Berufes denken und welche Erfahrungen sie bisher damit gemacht haben.

Virtuelle Realität im Einsatz – Der Oh-Effekt!

Brennan Spiegel versucht, Patienten mit Medikamenten in digitalem Format zu helfen. Virtuelle Realität hat das Potenzial, die Erfahrung des Patienten schlagartig und unmittelbar zu verändern. Wem hilft es und wie nachhaltig?

IT erzeugt einen Mehrwert!

Uta Knöchel ist CIO am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, einem der größten medizinischen Zentren Europas. Ihr Erfolgsrezept? Sie schafft es, den Nutzen von IT zu quantifizieren und kommunizieren und dadurch die Benutzer einzubinden.

Megatrend Patientenzentrierung und die Folgen für das Gesundheitssystem

Unsere Gesundheitsdaten gehören uns und nicht unserem Arzt. Herrschaftswissen gibt es in einem digitalen Gesundheitssystem nicht mehr. Der wirklich mündige Patient wird jedoch zu starken Erschütterungen im Gesundheitswesen führen.

Chemotherapie ja oder nein?

Die Uniklinik Heidelberg nutzt nun Biomarker-Testung, um mithilfe individualisierter Brustkrebsbehandlung die Versorgungsqualität zu verbessern

Eine elektronische Patientenakte zur Geburt

Schrittweise Einführung der elektronischen Patientenakte in Irland. Mütter und deren Neugeborenen erhalten diese seit Ende vergangenen Jahres. Dies ist ein weltweites Novum. Der Rest der Nation muss sich noch in Geduld üben.

Umsetzung des E-Health-Gesetzes in Deutschland

Die Umsetzung des E-Health-Gesetzes verläuft zum Teil schleppend, aber sie läuft; gerade in puncto Telemedizin wird es greifbare Fortschritte geben. Welche Milestones stehen sonst noch auf der Agenda für 2017?

In den Startlöchern

Wenige Monate vor Einführung des elektronischen Patientendossiers in der Schweiz informierte Public Health Schweiz im Dezember über den aktuellen Stand der Umsetzung des Projekts. Es gibt noch Regelbedarf, wer beispielsweise finanziert den Mehraufwand?

Verleihung des Münch-Preises für innovative e-Health Lösungen

Die Münch Stiftung kürte auch in diesem Jahr wieder innovative Ideen, die die Gesundheitsversorgung angesichts steigender Kosten nachhaltig effizienter machen sollen.

Start-ups erfolgreich am EIT Summit

Im Rahmen des Summits des Europäischen Instituts für Innovation wurde nicht nur diskutiert, wie man EU-Bürgern zu einem gesünderen Leben verhelfen kann, sondern auch wie man vermehrt Synergien zwischen Bildung, Forschung und Innovation erzielen kann.

Power to the P(eople)atient ...

Diskussionen um das Arzt-Patienten-Verhältnis werden unter dem Deckmantel eines tiefen Vertrauensverhältnisses mithilfe hanebüchener Argumentationen geführt. Am Ende geht es doch immer nur um eins: Macht.

Wenn etwas zu schön ist, um wahr zu sein ...

Die Geschichte der Elizabeth Holmes und ihres Unternehmens Theranos ist in jeder Hinsicht märchenhaft – und das, obwohl ihr „educational status“ wie folgt beschrieben wird: Drop out, Stanford University.

Erfreuliche Vorreiterrolle

Österreich geht straight forward mit seinen eHealth-Projekten. Unter Bundesgesundheitsministerin Dr. Sabine Oberhauser ist auch die ELGA geräuschlos und erfolgreich gestartet. Das liegt nicht zuletzt daran, dass die Ärztin Oberhauser IT als nutzenstiftendes Instrument begreift.

AMTS: Zugewinn an Qualität

15 Prozent aller Krankenhauseinweisungen plus unzählige Tote lassen sich hierzulande darauf zurückführen, dass es Komplikationen aufgrund von Fehlmedikationen gegeben hat. Deutschland ist damit Schlusslicht im internationalen Vergleich. Aber es fängt an, sich zu bewegen. Langsam.

Check-up für die Therapie

Das onlinebasierte Informationssystem „heartbeat ONE“ soll Therapieerfolge leichter messbar machen und wertvolle Zeit bei der Dokumentation sparen.

Smarte Niere

Organtransplantationen müssen von fein abgestimmten Arzneimitteltherapien begleitet werden, um eine Abstoßung zu verhindern. An der Charité startet nun das Projekt MACSS, das Patienten durch eine App auf dem Smartphone enger in den Behandlungsprozess einbindet.

Kernthema: Therapiequalität verbessern

Rund 10.000 Health-Apps soll es allein im deutschsprachigen Raum geben. Krankenhäuser sollten sich nicht die Frage stellen, ob, sondern wie sie diese neuen Möglichkeiten für sich und ihre Patienten nutzen. Gunther Nolte, Ressortleiter IT/TK bei Vivantes, hat bereits Antworten.

Hilfe für Pflegende – ohne Hürden

In Deutschland leben rund 2,6 Millionen pflegebedürftige Menschen. Pflegepersonen wurden bislang im Wesentlichen mit externen, analogen Hilfsangeboten unterstützt – unpraktikabel, dachte sich Thilo Veil, Gründer von Töchter & Söhne, und entwickelte mit curendo ein Onlinetraining.

Crash oder Symbiose

Eine neue Generation von eHealth-Start-ups ändert den digitalen Markt im Kliniksegment: Zusammenstoß oder Integration zweier Welten?

Eine Frage der Transparenz?

Finden Sie nicht auch, dass dieses Jahr das Sommerloch fehlt? Die gute alte Tradition: Schulferien beginnen, Temperaturen steigen, und weil alle im Urlaub sind, ist die wichtigste Nachricht das Wetter.

Digitale Medizin - Rettet die KV (2025?)

Die ambulante Medizin und ihre offiziellen Repräsentanten – KVen und Kammern – sind bei der Bewertung von und der Werbung für digitale Innovationen bislang aus guten Gründen zurückhaltend:

Daten sind der entscheidende Faktor

Die Digitalisierung des Gesundheitswesens schreitet voran und ändert die altbekannten Strukturen. Private Dienste konkurrieren mit staatlichen eHealth-Projekten. Dadurch entstehen vielfältige neue Möglichkeiten, aber es droht auch eine ganz eigene Form der Zweiklassenmedizin.

Mensch oder Maus?

Im Zeitalter der Digitalisierung stellt sich die Frage, inwiefern Patienten von programmierten Behandlungsmethoden profitieren. Bislang erzielte Ergebnisse sind positiv – was nicht heißt, dass der Computer die Therapie übernimmt.

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