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DAK Digitalisierungsreport 2018

Der Bekanntheitsgrad von e-Health Versorgungslösungen unter Ärzten ist sehr unterschiedlich und nur rund ein Fünftel haben etwas „mit ihnen zu tun gehabt“. Je jünger die Mediziner, desto aufgeschlossener sind sie gegenüber Digitalisierung zeigt eine neue Studie.

Los geht’s

Seit Juli sind Videokonsultationen zwischen Ärzten und Patienten Teil der Regelversorgung. Abrechenbar sind sie allerdings nur, wenn die verwendete Lösung zertifiziert ist. Eine hat das nun geschafft.

Wir sind nicht überschnell …

E-Health wird schleppend in Deutschland umgesetzt. Wie glaubwürdig sind die im E-Health-Gesetz festgelegten Fristen zur Schaffung einer digitalen Infrastruktur und darauf basierender Anwendungen, wenn diese mehrmals verschoben werden?

Machen Gesundheits-Apps wirklich gesund?

Gesundheits-Apps boomen, doch ohne Zertifizierung von deren medizinischen Gehalt und Nutzen kann ein Verbraucher anhand der Beschreibung in den App-Stores nicht nützliche von unwirksamen oder gar gesundheitsschädlichen Apps unterscheiden. Was nun?

Online Therapie erfolgreich bei Depression

Der Erfolg einer virtuellen Psychotherapie bei Depression ist nachweislich dem einer herkömmliche Therapie vergleichbar. Zudem ist sie überall, wo es Internet gibt, ohne Wartezeiten verfügbar. Einige Betroffene finden diese Therapieform sogar als Erleichterung.

„Telemonitoring macht klinisch absolut Sinn“

Professor Gerhard Hindricks vom Herzzentrum Leipzig baut derzeit ein europaweites Telemonitoring-Netzwerk mit Leipzig als Kompetenzzentrum auf. Und er plant eine weitere randomisierte Studie.

Digital-Gipfel 2017 in Ludwigshafen

Auf dem Digital-Gipfel in Ludwigshafen diese Woche geht es auch um den Weg zum mündigen Patienten. Die auf dem Gipfel vorgestellte aktuelle Lösung einer persönlichen Patientenakte in der Cloud ist zwar nicht neu, hat aber das Potenzial, auf mehr Interesse zu stoßen.

Immer mehr Menschen nutzen Gesundheitsapps

Immer mehr Menschen nutzen Gesundheitsapps zur Prävention, Diagnose und Therapie, jedoch oft nur für wenige Wochen. Besonders wächst die Nutzung von Coachingapps und Onlinezweitmeinungen. Die Mehrheit bespricht Appempfehlung mit ihrem Arzt.

Arzt oder App?

Immer mehr Menschen nutzen Gesundheitsapps zur Prävention, Diagnose und Therapie, jedoch oft nur für wenige Wochen. Besonders gefragt sind Coachingapps und Online Zweitmeinungen. Die Mehrheit bespricht die App-Empfehlung mit ihrem Arzt.

Da schaut der Patient in die Röhre

Das E-Health-Gesetz beschert den Bundesbürgern seit April die telekonsiliarische Befundbeurteilung und die Videokonsultation. Unter befragten Versicherten und niedergelassenen Ärzten gibt es eine Menge positiver Stimmung, sich darauf einzulassen.

60% würden eine E-Patientenakte nutzen

Die Studie „Gesundheit 4.0“ belegt die Offenheit der Deutschen für eine Digitalisierung des Gesundheitswesens. Gerade Anwendungen, die das tägliche Leben erleichtern wie Gesundheitsapps, digitale Terminvereinbarung und -erinnerung stehen hoch im Kurs.

Arztberuf im Wandel

Niedergelassene Mediziner gewähren Einblick, was sie über die Digitalisierung ihres Berufes denken und welche Erfahrungen sie bisher damit gemacht haben.

Virtuelle Realität im Einsatz – Der Oh-Effekt!

Brennan Spiegel versucht, Patienten mit Medikamenten in digitalem Format zu helfen. Virtuelle Realität hat das Potenzial, die Erfahrung des Patienten schlagartig und unmittelbar zu verändern. Wem hilft es und wie nachhaltig?

IT erzeugt einen Mehrwert!

Uta Knöchel ist CIO am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, einem der größten medizinischen Zentren Europas. Ihr Erfolgsrezept? Sie schafft es, den Nutzen von IT zu quantifizieren und kommunizieren und dadurch die Benutzer einzubinden.

Megatrend Patientenzentrierung und die Folgen für das Gesundheitssystem

Unsere Gesundheitsdaten gehören uns und nicht unserem Arzt. Herrschaftswissen gibt es in einem digitalen Gesundheitssystem nicht mehr. Der wirklich mündige Patient wird jedoch zu starken Erschütterungen im Gesundheitswesen führen.

Chemotherapie ja oder nein?

Die Uniklinik Heidelberg nutzt nun Biomarker-Testung, um mithilfe individualisierter Brustkrebsbehandlung die Versorgungsqualität zu verbessern

Eine elektronische Patientenakte zur Geburt

Schrittweise Einführung der elektronischen Patientenakte in Irland. Mütter und deren Neugeborenen erhalten diese seit Ende vergangenen Jahres. Dies ist ein weltweites Novum. Der Rest der Nation muss sich noch in Geduld üben.

Umsetzung des E-Health-Gesetzes in Deutschland

Die Umsetzung des E-Health-Gesetzes verläuft zum Teil schleppend, aber sie läuft; gerade in puncto Telemedizin wird es greifbare Fortschritte geben. Welche Milestones stehen sonst noch auf der Agenda für 2017?

In den Startlöchern

Wenige Monate vor Einführung des elektronischen Patientendossiers in der Schweiz informierte Public Health Schweiz im Dezember über den aktuellen Stand der Umsetzung des Projekts. Es gibt noch Regelbedarf, wer beispielsweise finanziert den Mehraufwand?

Verleihung des Münch-Preises für innovative e-Health Lösungen

Die Münch Stiftung kürte auch in diesem Jahr wieder innovative Ideen, die die Gesundheitsversorgung angesichts steigender Kosten nachhaltig effizienter machen sollen.

Start-ups erfolgreich am EIT Summit

Im Rahmen des Summits des Europäischen Instituts für Innovation wurde nicht nur diskutiert, wie man EU-Bürgern zu einem gesünderen Leben verhelfen kann, sondern auch wie man vermehrt Synergien zwischen Bildung, Forschung und Innovation erzielen kann.

Power to the P(eople)atient ...

Diskussionen um das Arzt-Patienten-Verhältnis werden unter dem Deckmantel eines tiefen Vertrauensverhältnisses mithilfe hanebüchener Argumentationen geführt. Am Ende geht es doch immer nur um eins: Macht.

Wenn etwas zu schön ist, um wahr zu sein ...

Die Geschichte der Elizabeth Holmes und ihres Unternehmens Theranos ist in jeder Hinsicht märchenhaft – und das, obwohl ihr „educational status“ wie folgt beschrieben wird: Drop out, Stanford University.

Erfreuliche Vorreiterrolle

Österreich geht straight forward mit seinen eHealth-Projekten. Unter Bundesgesundheitsministerin Dr. Sabine Oberhauser ist auch die ELGA geräuschlos und erfolgreich gestartet. Das liegt nicht zuletzt daran, dass die Ärztin Oberhauser IT als nutzenstiftendes Instrument begreift.

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