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AMTS: Zugewinn an Qualität

15 Prozent aller Krankenhauseinweisungen plus unzählige Tote lassen sich hierzulande darauf zurückführen, dass es Komplikationen aufgrund von Fehlmedikationen gegeben hat. Deutschland ist damit Schlusslicht im internationalen Vergleich. Aber es fängt an, sich zu bewegen. Langsam.

Check-up für die Therapie

Das onlinebasierte Informationssystem „heartbeat ONE“ soll Therapieerfolge leichter messbar machen und wertvolle Zeit bei der Dokumentation sparen.

Smarte Niere

Organtransplantationen müssen von fein abgestimmten Arzneimitteltherapien begleitet werden, um eine Abstoßung zu verhindern. An der Charité startet nun das Projekt MACSS, das Patienten durch eine App auf dem Smartphone enger in den Behandlungsprozess einbindet.

Kernthema: Therapiequalität verbessern

Rund 10.000 Health-Apps soll es allein im deutschsprachigen Raum geben. Krankenhäuser sollten sich nicht die Frage stellen, ob, sondern wie sie diese neuen Möglichkeiten für sich und ihre Patienten nutzen. Gunther Nolte, Ressortleiter IT/TK bei Vivantes, hat bereits Antworten.

Hilfe für Pflegende – ohne Hürden

In Deutschland leben rund 2,6 Millionen pflegebedürftige Menschen. Pflegepersonen wurden bislang im Wesentlichen mit externen, analogen Hilfsangeboten unterstützt – unpraktikabel, dachte sich Thilo Veil, Gründer von Töchter & Söhne, und entwickelte mit curendo ein Onlinetraining.

Crash oder Symbiose

Eine neue Generation von eHealth-Start-ups ändert den digitalen Markt im Kliniksegment: Zusammenstoß oder Integration zweier Welten?

Eine Frage der Transparenz?

Finden Sie nicht auch, dass dieses Jahr das Sommerloch fehlt? Die gute alte Tradition: Schulferien beginnen, Temperaturen steigen, und weil alle im Urlaub sind, ist die wichtigste Nachricht das Wetter.

Digitale Medizin - Rettet die KV (2025?)

Die ambulante Medizin und ihre offiziellen Repräsentanten – KVen und Kammern – sind bei der Bewertung von und der Werbung für digitale Innovationen bislang aus guten Gründen zurückhaltend:

Daten sind der entscheidende Faktor

Die Digitalisierung des Gesundheitswesens schreitet voran und ändert die altbekannten Strukturen. Private Dienste konkurrieren mit staatlichen eHealth-Projekten. Dadurch entstehen vielfältige neue Möglichkeiten, aber es droht auch eine ganz eigene Form der Zweiklassenmedizin.

Mensch oder Maus?

Im Zeitalter der Digitalisierung stellt sich die Frage, inwiefern Patienten von programmierten Behandlungsmethoden profitieren. Bislang erzielte Ergebnisse sind positiv – was nicht heißt, dass der Computer die Therapie übernimmt.

Fragilität versus Wille

Telemedizin statt Ärztemangel hieß es noch im April aus dem Bundesgesundheitsministerium. Nun wird es wohl erst mal bei Ärztemangel statt Telemedizin bleiben, denn die unendliche Geschichte der elektronischen Gesundheitskarte geht in eine neue Runde.

Ich spüre keinen Gegenwind

Das E-Health-Gesetz hat auch der elektronischen Gesundheitskarte neuen Wind beschert. Alexander Beyer, Interims-Geschäftsführer bis Juni 2016, leitete zehn Jahre die Rechtsabteilung der Gematik. Er ist eine Art Gegenentwurf seines Vorgängers, Arno Elmer, aber genauso optimistisch

Digital und total smart

Patienten recherchieren ihre Krankheiten im Netz und überwachen ihren Blutzucker per App – Gesundheitssurfing ist mehr als eine Modeerscheinung, sagen Experten. Doch lässt sich daraus ein neues – digitales – Gesundheitssystem errichten? Erste Ansätze gibt es zumindest.

Es muss nicht Facebook sein

Vieles spricht für eine Präsenz in sozialen Netzwerken. Denn je mehr Kommunikationskanäle zur Verfügung stehen, desto besser, besonders in Krisen. In Deutschland nutzen nur wenige Krankenhäuser dieses Potenzial. Doch es finden sich auch andere Beispiele.

Digitale Sprechtherapie – einfach und bezahlbar

Evivecare ist Gewinner des von HIMSS Europe veranstalteten „Start-up-Slam: Traut Euch!“, unterstützt von McKinsey & Company.

Intelligente Kranken­geschichte im iPad-Format

Das Zuweisungs- und Austrittsmanagement ist für Schweizer Spitäler derzeit sicherlich eines der wichtigsten Themen. Die mobile elektronische Krankengeschichte Rockethealth könnte hier weiterhelfen – und kann dabei noch vieles mehr.

Mobiler Tresor für Gesundheitsdaten

Die App LifeTime des Hamburger Start-up´s Connected Health scheint eine Marktlücke gefunden, bzw. ein großes Bedürfnis ganz zentral getroffen zu haben – die digitale Übertragung von Patientendaten und -dokumenten zwischen Arzt und Patient – ganz ohne Internet.

Ein Glitzern in den Augen

Ärzte sollten sich mal freimachen

Was käme wohl heraus, wenn Aussagen über die Kommunikation zwischen Arzt und Patient nicht einseitig formuliert werden könnten, sondern wenn sie zwischen Ärzten und Patienten ausgehandelt bzw. ausgefochten werden müssten?

David hilf!

Es gibt zurzeit in Deutschland ein gewisses Missverhältnis zwischen der Zahl der im klinischen Alltag regelmäßig eingesetzten Smartphone- oder Tablet-Anwendungen einerseits und der Lautstärke, mit der über dieses Thema gesprochen wird, andererseits.

Das Smartphone als Therapiebegleiter

Nach Angaben der WHO werden 50 Prozent der von Ärzten verschriebenen Medikamente nicht oder nicht richtig eingenommen. Die App MyTherapy hilft chronisch kranken Patienten, komplizierte Therapien wie verordnet umzusetzen.

Der Mensch hinter dem System

Brennende Häuser versichern

Versicherungsunternehmen bemühen häufig das Bild eines brennenden Hauses, um darauf hinzuweisen, dass sich der Kunde bereits für eine Versicherung entscheiden muss, bevor der Schadensfall eingetreten ist.

Nothing lost in translation

Usability-Check für Start-ups! Das hochschulübergreifende Forschungsprojekt UseTree hilft kleinen und mittelständischen Unternehmen, die Usability ihrer Software zu verbessern.

Terminierungstool für Arzt und Patient

Der Eingriff in den Terminkalender einer Klinik oder Praxis löst bei vielen Verantwortlichen Panikattacken aus. Aber Terminierungstools machen es Arzt und Patient oft einfacher.

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