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Männergesundheit

Die unsichtbare Ungleichheit

Kürzere Klinikaufenthalte

Vorbild für die DACH-Region: in den Niederlanden unterstützt jetzt eine App Kliniken bei der häuslichen Beobachtung von COVID-19-Patienten. Bei einer Gruppe von 33 Patienten sank die Dauer der stationären Einweisung dabei um insgesamt 134 Tage.

Blutwerte sichtbar gemacht

Ein Schweizer Medizintechnik-Unternehmen hat einen COVID-19-Antikörpertest für den professionellen Einsatz im Gesundheitssystem entwickelt. Dieser soll Antikörper und andere Biomarker sofort sichtbar machen.

eHealth Monitor Deutschland erschienen

McKinsey hat eine neue Bestandsaufnahme über die Digitalisierung im deutschen Gesundheitswesen vorgelegt. Im Fokus hatte die Unternehmensberatung dabei eine Nutzenanalyse für eHealth und ein App-Barometer.

Apple forscht

Der Technologieriese arbeitet zusammen mit Forschern an drei unterschiedlichen Projekten: nach der Studie an Asthmapatienten mit Anthem führt Apple nun in Zusammenarbeit mit den Universitäten Toronto und Washington zwei weitere Studien mit seiner neuen Apple Watch Series 6 durch.

COVID-19-Prävention

Nicht nur in der DACH-Region und Großbritannien werden präventive Maßnahmen zur COVID-19-Bekämpfung ergriffen. Auch bei den französischen Nachbarn wird digital aufgerüstet. Die französischen Gesundheitsbehörden bezeichnen ihre neue App als „erweiterte“ Version der vorherigen Anwendung StopCovid.

Mobile Verhütung

Ein schwedisches Unternehmen möchte Thermometer von Drittanbietern in sein Leistungsportfolio einbinden. Der Plan: Frauen sollen diese zusammen mit der FDA-zugelassenen App zur Empfängnisverhütung verwenden können.

Digitales Eltern-Tool

Die Frauen-Gesundheitsplattform Maven hat ihr Portfolio um ein neues Produkt erweitert und bietet jetzt Dienste von der Familienplanung bis hin zur Erziehungsbegleitung bei Jugendlichen an.

Verschreibungsfähig

Mit den Apps kalmeda und velibra eröffnet das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) seine offizielle DiGA-Liste – ein Verzeichnis klinisch validierter und nun verschreibungsfähiger, digitaler Gesundheitsanwendungen, das Ärzten Orientierung bieten soll.

Auf dem neuesten Stand

Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) macht jetzt ihr digitales Nachschlagewerk AMBOSS – und damit medizinisches Wissen – leichter zugänglich: DGIM-Ärzte können Online-Tool und App ab sofort für ein halbes Jahr kostenfrei nutzen.

„Dass jede Therapie persönlich durchgeführt werden muss, ist eine Illusion”

Zum Welttag für psychische Gesundheit werfen wir einen Blick auf die Verbreitung moderner Technologien für die psychische Gesundheit – etwa VR, Mood Tracking Wearables und KI – und untersuchen, wie entscheidend diese in den jüngsten Monaten die Art und Weise, wie wir Therapien betrachten und diese zum Einsatz kommen, verändert haben.

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