eHealth Gesetz

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gematik plant TI 2.0

Im Fokus: Nutzerorientierung, Interoperabilität, Betriebsstabilität und elektronische Identität

gematik plant TI 2.0

Deutschlands Telematik-Infrastruktur soll ein umfassendes Architektur-Update erhalten – und nennt sich schon jetzt Plattform für Digitale Medizin. Die gematik hat nun ein Ideenpapier vorgestellt.

DiGA Experten-Workshop

Vormerken: Die für den 3. Februar 2021 geplante Digital Health Online-Fachveranstaltung des VDE beantwortet Fragen rund um Qualifizierung und Verschreibung von digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA).

Anspruch auf die ePA

Was ändert sich 2021 im deutschen Gesundheitswesen? Wir haben die wichtigsten Neuerungen – von der Einführung der ePA bis zum Stellenausbau für Hebammen – kompakt zusammengefasst.

In Planung: Digitale Identitäten

Ein weiteres Digitalisierungsgesetz ist auf dem Weg: mit dem DVPMG will der deutsche Gesundheitsminister jetzt Pflege und Versorgung modernisieren – schon ab Jahresmitte 2021.

eHealth Monitor Deutschland erschienen

McKinsey hat eine neue Bestandsaufnahme über die Digitalisierung im deutschen Gesundheitswesen vorgelegt. Im Fokus hatte die Unternehmensberatung dabei eine Nutzenanalyse für eHealth und ein App-Barometer.

Verschreibungsfähig

Mit den Apps kalmeda und velibra eröffnet das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) seine offizielle DiGA-Liste – ein Verzeichnis klinisch validierter und nun verschreibungsfähiger, digitaler Gesundheitsanwendungen, das Ärzten Orientierung bieten soll.

3 Milliarden Euro

Mit dem Krankenhauszukunftsgesetz soll das Krankenhaussystem des Landes modernisiert werden.

Trendbarometer: Status Quo der Telemedizin in Europa

Die Studienergebnisse sind erstmals als eBook verfügbar.

Coronavirus-Toolbox für die EU

Die EU Kommission unterstützt die EU-Mitgliedsstaaten mit einer Coronavirus-Toolbox, welche mobile Apps und Daten ins Zentrum rückt. Sie stellt den Ländern einen koordinierten, auf Standards basierenden Ansatz bereit, um Ausstiegsstrategien aus ihren Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus zu entwickeln.

Opt-Out bei Organspende

Während in Deutschland weiterhin die Entscheidungslösung mit expliziter Einwilligung zur Organspende gilt, treten in England nun im Mai entscheidende Änderungen in Kraft. Der Grund: aktuell befürworten 80 Prozent der Briten die Organspende, doch nur 38 Prozent haben per Opt-In ihr explizites Einverständnis dafür erklärt.

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