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Crash oder Symbiose

Neue Generation von eHealth-Start-ups ändert den digitalen Markt im Kliniksegment

Crash oder Symbiose

Eine neue Generation von eHealth-Start-ups ändert den digitalen Markt im Kliniksegment: Zusammenstoß oder Integration zweier Welten?

Auf dem neuesten Stand

Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) macht jetzt ihr digitales Nachschlagewerk AMBOSS – und damit medizinisches Wissen – leichter zugänglich: DGIM-Ärzte können Online-Tool und App ab sofort für ein halbes Jahr kostenfrei nutzen.

„Dass jede Therapie persönlich durchgeführt werden muss, ist eine Illusion”

Zum Welttag für psychische Gesundheit werfen wir einen Blick auf die Verbreitung moderner Technologien für die psychische Gesundheit – etwa VR, Mood Tracking Wearables und KI – und untersuchen, wie entscheidend diese in den jüngsten Monaten die Art und Weise, wie wir Therapien betrachten und diese zum Einsatz kommen, verändert haben.

Online-Training für Telemedizin

Temos und TUD starten Kooperation für die Weiterbildung im Digital Health Sektor

Digitale Sprachtherapie ausgezeichnet

Münchner Start-Up gewinnt Digitalen Gesundheitspreis 2020 von Novartis und Sandoz.

Schmerzen bei Demenz erkennen

Die Schmerzbewertungs-App PainChek hat anlässlich des Welt-Alzheimertags einen neuen Bericht über andauernde chronische Schmerzen und Demenz veröffentlicht. Die Ergebnisse könnten auch für den deutschsprachigen Raum von Nutzen sein.

3 Milliarden Euro

Mit dem Krankenhauszukunftsgesetz soll das Krankenhaussystem des Landes modernisiert werden.

Instant-Kommunikation für Internisten

Messaging-Dienste für Ärzte, die den Datenschutzanforderungen hierzulande gerecht werden, sind gefragter denn je: jetzt setzt Siilo, der niederländische Pionier auf diesem Gebiet, mit der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) ein Internisten-Netzwerk auf, das den Austausch der Fachärzte in Deutschland fördern wird.

Die Schweizer App Health n Go soll Reisen in Corona-Zeiten erleichtern

Die Schweizer Smartphone-App Health n Go wurde entwickelt, um digitale Gesundheitszertifikate auszustellen, damit das Reisen in Zeiten der Pandemie wieder verstärkt möglich ist.

Robotertechnologie im OP

Die Robotertechnologie wird zur Durchführung von minimalinvasiven Operationen eingesetzt, u.a. zur Reparatur von Hernien und für die Prostata- und Gebärmutterentfernung. Vielleicht auch bald in Deutschland?

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