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Elektronische Patientenakte soll bis 2021 kommen

Die elektronische Patientenakte nimmt reelle Züge an, denn Kassen, Ärzte und Gesundheitsministerium haben sich nun auf ein Grundkonzept geeinigt. Bei Verzögerungen gibt es einen Plan B.

Mehrwert durch Datenverknüpfung

Die Medizininformatik Initiative der Bundesregierung weitet stetig die Basis der partizipierenden Krankenhäuser aus. Dies ist gut für die individuellen Standorte und die gesamte Initiative, da sich dadurch fundiertere Aussagen über Krankheitsursachen herausfinden lassen.

Fernbehandlung rückt näher

Immer mehr Landesärztekammern folgen der Empfehlung des Deutschen Ärztetages, das ausschließliche Fernbehandlungsverbot umzustoßen, um das Tor für eine zeitgemäße Patientenversorgung zu öffnen, auch wenn es Vorbehalte gibt.

Deutschland fällt zurück

Im Vergleich zum europäischen Ausland ist der Ausbau der elektronischen Patientenakte in Deutschland seit 2016 zurückgefallen, am Breitbandausbau liegt es nicht, aber an verlässlichen Vorgaben der Politik findet eine neue Studie.

Aufklärungsarbeit

Gesundheitssysteme tragen nicht immer nur zur Gesundung der ihnen Anvertrauten bei, in einigen Fällen verursachen sie vermeidbares Leid. Der Internationale Tag der Patientensicherheit will das Bewusstsein dafür stärken, wie Vermeidungsstrategien aussehen können.

Ausbau digitaler Dienstleistungen

Baden-Württemberg als Vorreiter: Nachdem schon die Onlinesprechstunde dort ihre bundesweite Prämiere hatte, folgt nun das elektronische Rezept. Ärzte werden nun bald im Rahmen eines Fernbehandlungsprojektes ein E-Rezept ausstellen können.

Das Ländle kann auch digital

Wie steht es um die Umsetzung der Digitalstrategie des Landes Baden-Württembergs im Gesundheitsbereich? 42.News skizziert die im jüngsten Digitalisierungsbericht vorgestellten Pilotprojekte im Gesundheitswesen vor.

Software besser als Pillen

Die Effizienz einer Migräne-App durch Studie belegt: Sie half, im Schnitt die Zahl der monatlichen Migränetage um 3 Tage zu mindern – im Vergleich zu 1 bis 2 Tagen bei präventiver Kopfwehmedikation. Gleichzeitig sank die Einnahme von Schmerzmitteln.

Elektronische Krankschreibung

Statt die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung in dreifacher Ausführung auszudrucken, wie wäre es, den elektronischen Versand zu erproben? Schrittweise arbeitet nun die Techniker Krankenkasse daran, die Abwicklung benutzerfreundlicher zu gestalten.

Offene Marktlösung für das e-Rezept

Der Apothekerdachverband und seine Partner sprechen sich für offene Standards bei der Entwicklung ihrer Version des e-Rezeptes aus. Datensicherheit und -schutz sowie Anbindungsfähigkeit an die Telematikinfrastruktur sind dabei ein Muss.

Apotheker mit Rezeptur

Der Apothekerdachverband überrascht mit der Meldung, dass er an einem Telemedizinprojekt zur bundesweiten Nutzung eines e-Rezeptes arbeitet, das noch vor der Telematikinfrastruktur an den Start gehen soll.

Was man messen kann, kann man steuern!

Angesichts fehlender Leitlinien zur digitalen Transformation ist EMRAM eine hilfreiche Roadmap zur effektiven Einführung und Nutzung von ePatientenakten und ergänzender Systeme. Die EMRAM Zertifizierung hat auch eine werbeträchtige Außenwirkung auf Zuweiser und Patienten.

Keine Insellösung

Krankenversicherer treiben aktiv den Gebrauch elektronischer Patientenakten voran. Nun appellieren Techniker Krankenkasse und die AOK Baden-Württemberg, dabei keine Insellösungen zu schaffen, sondern die Portabilität der Daten zu gewährleisten.

Eine gemeinsame Lösung

Gesetzliche und private Krankenkassen stellen mit Unterstützung eines IT-Dienstleisters und eines unabhängigen Start-ups eine persönliche Gesundheitsakte auf die Beine, die durch ihre Bedienungsfreundlichkeit punktet, der DSGVO genügt und vom TÜV zertifiziert ist.

Herr Spahn, wie steht es mit der Gesundheitskarte?

Den aufkeimenden Gerüchten über ein mögliches Aus der Gesundheitskarte begegnet das Bundesgesundheitsministerium mit einer klaren Stellungnahme zu deren Beibehaltung und weiteren Ausbau im Sinne der Bedürfnisse der Versicherten.

Die Dokumentationslast steigt ab dem 25. Mai!

Datenschutz ist nichts Neues für ein Krankenhaus. Aber seit heute muss überprüft werden, ob Verarbeitungsprozesse der Gesundheitsdaten den neuen Anforderungen entsprechen. Angela Kirschen, HIMSS Europe, beleuchtet die aus ihrer Sicht zentralen Anforderungen an ein Krankenhaus.

Versicherter als Herr seiner Daten

Während die Selbstverwaltung noch an der Patientenakte bastelt, sind Versicherer aktiv, elektronische Patientenakten einzuführen. Nun hat die Techniker Krankenkasse gerade ihre Version vorgestellt und sucht nun nach Probanden für den Betatest.

„Am Telefon und durch die Hose stellt man keine Diagnose“

Der Deutsche Ärztetag könnte das Fernbehandlungsverbot kippen. Eine aktuelle Umfrage des Hartmannbundes zeigt jedoch, dass es innerhalb der Ärzteschaft mehr Bedenken als Zustimmung gibt, dies zu tun.

Auf Augenhöhe

Verbraucher sehen die E-Patientenakte als eine Chance auf eine verbesserte Diagnose und Therapie. Gleichzeitig gewinnt der besser informierte Patient auch an Selbstbewusstsein gegenüber dem Arzt, dessen Empfehlungen mehr zu hinterfragen.

Mehr Transparenz

Ärzte in Österreich haben nun Zugriff auf E-Medikationsdaten ihrer Patienten und sehen sofort, was bereits verordnet und welche Medikamente tatsächlich in der Apotheke abgeholt wurden. So vermeidet man Mehrfachverordnungen und unerwünschte Wechselwirkungen.

Erfolgreiche Patientenpartizipation

Eine neue Studie im D-A-CH-Gebiet belegt den positiven Effekt eines Onlineprogrammes zur Stressbewältigung im Anschluss an eine Krebsdiagnose. IT ermöglicht hier, neue Wege zum Patienten zu beschreiten, die dessen Lebensqualität merklich verbessern.

DAK Digitalisierungsreport 2018

Der Bekanntheitsgrad von e-Health Versorgungslösungen unter Ärzten ist sehr unterschiedlich und nur rund ein Fünftel haben etwas „mit ihnen zu tun gehabt“. Je jünger die Mediziner, desto aufgeschlossener sind sie gegenüber Digitalisierung zeigt eine neue Studie.

Los geht’s

Seit Juli sind Videokonsultationen zwischen Ärzten und Patienten Teil der Regelversorgung. Abrechenbar sind sie allerdings nur, wenn die verwendete Lösung zertifiziert ist. Eine hat das nun geschafft.

Wir sind nicht überschnell …

E-Health wird schleppend in Deutschland umgesetzt. Wie glaubwürdig sind die im E-Health-Gesetz festgelegten Fristen zur Schaffung einer digitalen Infrastruktur und darauf basierender Anwendungen, wenn diese mehrmals verschoben werden?

Machen Gesundheits-Apps wirklich gesund?

Gesundheits-Apps boomen, doch ohne Zertifizierung von deren medizinischen Gehalt und Nutzen kann ein Verbraucher anhand der Beschreibung in den App-Stores nicht nützliche von unwirksamen oder gar gesundheitsschädlichen Apps unterscheiden. Was nun?

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