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Hilfe für Pflegende – ohne Hürden

In Deutschland leben rund 2,6 Millionen pflegebedürftige Menschen. Pflegepersonen wurden bislang im Wesentlichen mit externen, analogen Hilfsangeboten unterstützt – unpraktikabel, dachte sich Thilo Veil, Gründer von Töchter & Söhne, und entwickelte mit curendo ein Onlinetraining.

Crash oder Symbiose

Eine neue Generation von eHealth-Start-ups ändert den digitalen Markt im Kliniksegment: Zusammenstoß oder Integration zweier Welten?

Eine Frage der Transparenz?

Finden Sie nicht auch, dass dieses Jahr das Sommerloch fehlt? Die gute alte Tradition: Schulferien beginnen, Temperaturen steigen, und weil alle im Urlaub sind, ist die wichtigste Nachricht das Wetter.

Digitale Medizin - Rettet die KV (2025?)

Die ambulante Medizin und ihre offiziellen Repräsentanten – KVen und Kammern – sind bei der Bewertung von und der Werbung für digitale Innovationen bislang aus guten Gründen zurückhaltend:

Daten sind der entscheidende Faktor

Die Digitalisierung des Gesundheitswesens schreitet voran und ändert die altbekannten Strukturen. Private Dienste konkurrieren mit staatlichen eHealth-Projekten. Dadurch entstehen vielfältige neue Möglichkeiten, aber es droht auch eine ganz eigene Form der Zweiklassenmedizin.

Mensch oder Maus?

Im Zeitalter der Digitalisierung stellt sich die Frage, inwiefern Patienten von programmierten Behandlungsmethoden profitieren. Bislang erzielte Ergebnisse sind positiv – was nicht heißt, dass der Computer die Therapie übernimmt.

Fragilität versus Wille

Telemedizin statt Ärztemangel hieß es noch im April aus dem Bundesgesundheitsministerium. Nun wird es wohl erst mal bei Ärztemangel statt Telemedizin bleiben, denn die unendliche Geschichte der elektronischen Gesundheitskarte geht in eine neue Runde.

Ich spüre keinen Gegenwind

Das E-Health-Gesetz hat auch der elektronischen Gesundheitskarte neuen Wind beschert. Alexander Beyer, Interims-Geschäftsführer bis Juni 2016, leitete zehn Jahre die Rechtsabteilung der Gematik. Er ist eine Art Gegenentwurf seines Vorgängers, Arno Elmer, aber genauso optimistisch

Digital und total smart

Patienten recherchieren ihre Krankheiten im Netz und überwachen ihren Blutzucker per App – Gesundheitssurfing ist mehr als eine Modeerscheinung, sagen Experten. Doch lässt sich daraus ein neues – digitales – Gesundheitssystem errichten? Erste Ansätze gibt es zumindest.

Es muss nicht Facebook sein

Vieles spricht für eine Präsenz in sozialen Netzwerken. Denn je mehr Kommunikationskanäle zur Verfügung stehen, desto besser, besonders in Krisen. In Deutschland nutzen nur wenige Krankenhäuser dieses Potenzial. Doch es finden sich auch andere Beispiele.

Digitale Sprechtherapie – einfach und bezahlbar

Evivecare ist Gewinner des von HIMSS Europe veranstalteten „Start-up-Slam: Traut Euch!“, unterstützt von McKinsey & Company.

Intelligente Kranken­geschichte im iPad-Format

Das Zuweisungs- und Austrittsmanagement ist für Schweizer Spitäler derzeit sicherlich eines der wichtigsten Themen. Die mobile elektronische Krankengeschichte Rockethealth könnte hier weiterhelfen – und kann dabei noch vieles mehr.

Mobiler Tresor für Gesundheitsdaten

Die App LifeTime des Hamburger Start-up´s Connected Health scheint eine Marktlücke gefunden, bzw. ein großes Bedürfnis ganz zentral getroffen zu haben – die digitale Übertragung von Patientendaten und -dokumenten zwischen Arzt und Patient – ganz ohne Internet.

Ein Glitzern in den Augen

Ärzte sollten sich mal freimachen

Was käme wohl heraus, wenn Aussagen über die Kommunikation zwischen Arzt und Patient nicht einseitig formuliert werden könnten, sondern wenn sie zwischen Ärzten und Patienten ausgehandelt bzw. ausgefochten werden müssten?

David hilf!

Es gibt zurzeit in Deutschland ein gewisses Missverhältnis zwischen der Zahl der im klinischen Alltag regelmäßig eingesetzten Smartphone- oder Tablet-Anwendungen einerseits und der Lautstärke, mit der über dieses Thema gesprochen wird, andererseits.

Das Smartphone als Therapiebegleiter

Nach Angaben der WHO werden 50 Prozent der von Ärzten verschriebenen Medikamente nicht oder nicht richtig eingenommen. Die App MyTherapy hilft chronisch kranken Patienten, komplizierte Therapien wie verordnet umzusetzen.

Der Mensch hinter dem System

Brennende Häuser versichern

Versicherungsunternehmen bemühen häufig das Bild eines brennenden Hauses, um darauf hinzuweisen, dass sich der Kunde bereits für eine Versicherung entscheiden muss, bevor der Schadensfall eingetreten ist.

Nothing lost in translation

Usability-Check für Start-ups! Das hochschulübergreifende Forschungsprojekt UseTree hilft kleinen und mittelständischen Unternehmen, die Usability ihrer Software zu verbessern.

Terminierungstool für Arzt und Patient

Der Eingriff in den Terminkalender einer Klinik oder Praxis löst bei vielen Verantwortlichen Panikattacken aus. Aber Terminierungstools machen es Arzt und Patient oft einfacher.

Veränderung ja, aber nicht bei mir ...

Seit über einem Jahrzehnt wird von der Konvergenz Medizintechnik und IT gesprochen. Wo stehen wir heute? Einige Einrichtungen haben eine gemeinsame Abteilung plus einer weiteren Hierarchieebene. Operativ hat sich nichts geändert.

Gibt es Gründe im Gesundheitswesen zu gründen?

Dass „das Gute“ seinen Feind im „Besseren“ hat, freut jedes Phrasenschwein. Und es ist die Basis der meisten erfolgreichen Geschäftsmodelle. Jeder kennt Momente, in denen er von einer besseren Lösung begeistert wurde.

Keep it simple.

Die Neue Zürcher Zeitung hat für ihre Jahreschronik 2014 ihre Datenbank mit einem Data-Mining-Tool analysiert und die Artikel thematisch sortiert auf einen Zeitstrahl geplottet.

Digitale Therapie auf Rezept

Die Sehschulung Caterna hat als erste App die Hürde der Regelversorgung genommen und damit einen ersten Schritt ins klassische, etablierte Gesundheitswesen gemacht.

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