Vernetzung

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Digitale Lösungen: Entlastung beim Entlassmanagement?

Die Überführung von voll- und teilstationären Patienten in die nachfolgende Versorgung ist oft durch mangelnde Koordination, Versorgungsbrüche und lückenhaften Informationsfluss zwischen den beteiligten Akteuren gekennzeichnet. Das reformierte Entlassmanagement, welches zum 01.10.2017 in Deutschland in Kraft trat, zielt darauf ab, dem Patienten...

Bessere Palliativversorgung durch Monitoring?

Bisher wurden die Bedürfnisse von Palliativpatienten und deren Angehörigen nicht systematisch erfasst. Dies ist aber nötig, um die Qualität der Versorgung und des Ressourceneinsatzes zu evaluieren. Ein Monitoring Projekt will das ändern.

Effizientere klinische Forschung

Standortübergreifender Datenaustausch zwischen Krankenversorgung und Forschung erfordert Interoperabilität. 42.News sprach mit Vertretern des medizinischen Datenintegrationszentrums der Heidelberger Uniklinik über deren Umsetzung im Rahmen des HiGHmed Projektes.

"Ohne Vernetzung geht es nicht“

Digital, umfassend vernetzt – und das über Sektorengrenzen hinweg, so sieht die Zukunft der Gesundheitswirtschaft aus. Warum sich Philips mit seinem Portfolio für die Entwicklung gut aufgestellt sieht, erklärt Gerrit Schick, Business Group Manager Healthcare Informatics Solutions Services Philips DACH, im Gespräch mit HealthTech Wire.

Zum Patientenwohl

Die letztjährige Neuregelung zum Entlassmanagement zeigt ihre Früchte: Beispiele einer verbesserten Versorgung durch eine engere Zusammenarbeit zwischen Medizinern und Pflegebereich wurden letzte Woche ausgezeichnet.

Future Health 2017

Die Vernetzung eines Gesundheitssystems ist ein Indikator für dessen Zukunftsfähigkeit, so die zentrale Aussage einer neuen Studie, die die Wahrnehmungen von dessen Vertretern und Nutzern hinsichtlich dessen Leistungsfähigkeit messbaren Indikatoren gegenüberstellt.

Digitale Überweisung

Schritt für Schritt kommt die Vernetzung der Ärzte in Deutschland voran. Zum 1. April 2018 haben Ärzte ein breiteres Einsatzfeld, digitale Überweisungen zu nutzen.

Erste Arztpraxis mit Telematik Infrastruktur verbunden

Nach etlichen Jahren ist nun die erste Arztpraxis online gegangen. Viele andere würden gerne nachfolgen, wenn das Zulassungsverfahren der elektronischen Praxisausweise sie nicht aufhalten würde, obgleich der Mehrwert für Ärzte noch sehr gering ist.

Mit einheitlicher Sprache sprechen

Der Ruf nach geänderten Rahmenbedingungen in puncto Interoperabilität wird immer lauter. Durch sie könnten die mit der Digitalisierung verbundenen Vorteile besser ausgeschöpft werden. Der Deutsche Interoperabilitätstag hat hierbei eine wichtige Stimme.

Entlassmanagement in Kraft getreten

Seit Oktober müssen Kliniken Patienten am Entlasstag eine ausführliche Dokumentation für Nachbehandler mitgeben. Dies fördert die Vernetzung im Gesundheitswesen und ruft die IT-Abteilung im Krankenhaus auf den Plan. So kann sie helfen.

Digitale Zukunft in Apothekerhand

Der digitale Wandel kommt und mit ihm technische Neuerungen wie die elektronische Gesundheitskarte oder Securpharm. Die Netzgesellschaft deutscher Apotheker (NGDA) hilft Offizinen, technisch auf den neuesten Stand zu kommen.

Berlin setzt auf Transparenz und Vernetzung

Was tun, wenn die Vielfalt interkultureller psychosozialer Angebote so unübersichtlich ist, dass sie nicht ausgeschöpft werden kann?

Vollständig digitale Brücken

Beschleunigte Leistungsprozesse und eine zeitgemäßere Kommunikation zwischen Versicherern, Patienten und Ärzten hält nun auch bei den PKVen in Deutschland Einzug.

Gesünderes Kinzigtal?

Integrierte Versorgung im Kinzigtal führt nicht nur zu mehr Transparenz und darauf basierender Behandlungs- und Kosteneffizienz, sondern auch zu größerer Zufriedenheit bei Patienten und Ärzten. Sollte dies nicht mehr Nachahmer finden?

Integrierte Versorgung rechnet sich bei der Knappschaft

‚Prosper‘ ist ein Vorzeigebeispiel integrierter Versorgung, die dann gelingt, wenn ein Versicherer über Marktstärke in einer Region verfügt. Dass es analog aufgesetzt ist, mag auch erstaunen.

Die Gesundheitsregion der Zukunft ist vernetzt

Leere Kassen, Ärztemangel, steigender Anteil an Pflegebedürftigen drängen auf neue Versorgungskonzepte. Der Kreis Darmstadt-Dieburg geht neue Wege.

Integrierte Versorgung im Aufwind

Die Rahmenbedingungen stehen gut für eine verbesserte integrierte Versorgung. Markus Stein von der RZV Rechenzentrum Volmarstein GmbH gibt der 42 News einen sektorenübergreifenden Überblick

Interoperabilität im deutschen Gesundheitswesen voranbringen

Vernetzt arbeiten bedeutet auch, medizinische Dokumente einrichtungsübergreifend auszutauschen. Das ist nicht trivial. Deshalb hat IHE Deutschland mit Anwendern und Herstellern Value Sets für Metadaten erarbeitet. Sie liegen nun vor.

Gesundheitspolitik in der nächsten Legislaturperiode

In der nächsten Legislaturperiode soll eine verstärkte Vernetzung der Akteure im Gesundheitswesen vorangetrieben werden, findet der Bundesgesundheitsminister. Dabei könne ein verstetigter Innovationsfonds ein wichtiger Motor der Veränderung sein.

PEPA ― etliche Nasenlängen voraus

Das E-Health-Gesetz sieht das Patientenfach für 2018 vor, doch an der Heidelberger Uniklinik ist es schon länger erfolgreich im Einsatz. Das Erfolgsrezept? Sicherlich von Anfang an alle Anwender in die Entwicklung miteinzubeziehen.

Den Patienten an Bord holen

Bisher war die Teilnahme an Tumorboards in Deutschland nur Behandlern vorbehalten. Was passiert, wenn nun auch der betroffene Patient miteinbezogen wird? Eine neue Studie mit an Brustkrebs Erkrankten will das herausfinden.

Besser zusammenarbeiten

Ein intersektoraler Versuch im Rahmen des MACSS-Projekts eine patientenzentrierte Smart-Health-Service Plattform aufzubauen, um vermittels Informationenaustausch zwischen Behandler und Patient sowie Ärzten untereinander, Chroniker besser zu versorgen.

Einstein Zentrum Digitale Zukunft: Innovationen an der Spree

Das neugeschaffene Einstein Center Digital Future in Berlin fungiert als eine Plattform für die Vernetzung exzellenter Forschung und Nachwuchsförderung zum Themenkomplex digitale Strukturen in Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft.

Mehr politische Steuerung der einrichtungsübergreifenden e-Patientenakte

Wenn die Einführung der elektronischen Patientenakte kein Déjà-vu wie die der elektronischen Gesundheitskarte auslösen soll, braucht es, so eine gerade vorgelegte Bertelsmann Studie, eine langfristige Strategie und eine effektive Governancestruktur.

Es tut sich was auf dem deutschen KIS-Markt

Mit einer Gruppe von KIS-Experten und einigen Vorurteilen im Gepäck reiste ich vor einiger Zeit nach Brasilien, um verschiedene Krankenhäuser zu besuchen und mit hiesigen Anwendern des KIS-Marktführers zu sprechen.

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