Datenanalyse

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Mit Wearables Mortalitätsrisiko bestimmen

Mit der Erfassung von Daten durch Beschleunigungsmesser ist es Forschern jetzt gelungen, das Mortalitätsrisiko von Erwachsenen um 30 bis 40 Prozent präziser einzustufen als mit Daten zum Raucherstatus oder zur Patientengeschichte bei Schlaganfall oder Krebs.

Gesundheitsdaten spenden

EU Data Summit der Konrad-Adenauer-Stiftung rückt Nutzung von „Big Data“ für Versorgungsforschung in den Fokus

Deutsche wollen digitalen Fortschritt

Mit dem digitalen Fortschritt im Gesundheitswesen sind die Deutschen jedoch eher unzufrieden, zeigt eine neue EU-Studie im Ländervergleich

Nachweis durch digitale Biomarker

Fortlaufende Datenbestände aus Smartphones und Wearables können positive Versorgungseffekte von digitalen Gesundheitsanwendungen nachweisen, sagen Digitalexperten aus Berlin. Das vereinfacht die Kostenerstattung.

Bereit für HIPAA: Amazon Textract

Mit Textract wird ein weiteres KI-Werkzeug von Amazon für das US-Gesundheitsdatenschutz-Gesetz HIPAA (Health Insurance Portability and Accountability Act) zugelassen: das maschinelle Lernwerkzeug kann Daten aus gescannten Dokumenten extrahieren.

Macht durch Daten

Healthcare Session am 25. Oktober 2019 in Berlin erörtert Nutzen und Risiken im zukünftigen Datenmanagement

KI-unterstützte Radiologie

Hôpitaux Robert Schumain und Hanalytics Sàrl haben eine Vereinbarung zur Einrichtung der Diagnose-Unterstützung BioMind unterzeichnet.

Transformation der Medizintechnik

Eine neue Deloitte Studie zeigt: Datensammlungen aus Hardware sind inzwischen wertvoller als diese selbst. Hersteller von Diagnostika, chirurgischen Instrumenten und Medizingeräten sollten daher verstärkt Partnerschaften mit Entwicklern von Sensor- und Analysetools eingehen, so der Wirtschaftsprüfer.

Personalisierte Krebsbehandlung

Das Universitätsspital Genf (HUG) ist EU-weit die erste Universitätsklinik, welche die neue KI-Technologie von IBM nutzt. IBM Watson for Genomics wird es den Genfer Onkologen zukünftig ermöglichen, schneller und fundierter zu diagnostizieren.

Verkauf von Gesundheitsdaten

Privacy International (PI) hat einen Bericht veröffentlicht, demzufolge einige EU-Websites Daten über psychische Erkrankungen an Werbekunden verkaufen und die DSGVO-Anforderungen missachten. Die französische Website Doctissimo bestreitet hingegen die Datenweitergabe an Dritte.

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