Datenanalyse

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Roboterassistenz

Das Management chronischer Krankheiten ist für den Betroffenen oft mit großen Erschwernissen verbunden. Für Kinder ist diese Aufgabe noch viel herausfordernder. Deshalb wurde ein Roboter entwickelt, der dem Heranwachsenden als „cooler“ Assistent zur Seite steht.

Genant und doch erkannt!

Der Antrag auf die erste Smartphone-App speziell für Geschlechtskrankheiten „Intimarzt“ wurde gerade genehmigt. Die nun mögliche ärztliche Triage schließt die Lücke zwischen einer Internetrecherche und einem persönlichen Arztbesuch.

Nachhaltige Schlaganfallversorgung

Der „PostStroke-Manager“ verspricht eine besser koordinierte Langzeitbetreuung von Schlaganfallpatienten nach der Akutphase. Dadurch sollen deren berufliche Wiedereinstiegschancen sowie ihre Selbstbestimmung und Gesundheitskompetenz verbessert werden.

Künstliche Intelligenz und der Arzt – Segen oder Fluch?

Einige sehen KI als klinische Erweiterung, andere als eine schädliche Veränderung der Arztrolle. Bewerten wir das Risiko von Innovationen mit denselben Maßstäben wie bestehende Prozesse und Technologien oder laufen wir Gefahr, deren Risiken zu überbewerten?

Vorreiter einer besseren Patientenreise

Die eigene Erkrankung befähigt einige von uns, über unsere Situation hinauszuschauen und Wege zu finden, die nicht nur der eigenen Behandlung, sondern auch der von anderen förderlich ist. Daten, Mobilität und Technologie spielen dabei eine zentrale Rolle.

Vernetzte Zukunft im Aufbau

Auch die AOK ist aktiv, die Vernetzung der verschiedenen Akteure im ambulanten und stationären Bereich für eine verbesserte Zusammenarbeit aller an der Versorgung Beteiligten mit einem Gesundheitsnetzwerk für ihre Versicherten voranzubringen.

Bessere onkologische Behandlung bundesweit

Wie steht es mit dem Aufbau der Krebsregister in Deutschland?

Personalisierte Krebsdiagnostik

Präzisionsmedizin orientiert sich an der individuellen Genetik eines Kranken. Gerade in der Onkologie wird sie mit großer Hoffnung auf höhere Heilungschancen durch neue Therapieformen eingesetzt. Krankenhäuser und -kassen arbeiten zusammen, diese zu realisieren.

Mehrwert durch Datenverknüpfung

Die Medizininformatik Initiative der Bundesregierung weitet stetig die Basis der partizipierenden Krankenhäuser aus. Dies ist gut für die individuellen Standorte und die gesamte Initiative, da sich dadurch fundiertere Aussagen über Krankheitsursachen herausfinden lassen.

Effizientere klinische Forschung

Standortübergreifender Datenaustausch zwischen Krankenversorgung und Forschung erfordert Interoperabilität. 42.News sprach mit Vertretern des medizinischen Datenintegrationszentrums der Heidelberger Uniklinik über deren Umsetzung im Rahmen des HiGHmed Projektes.

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