elektronische Patientenakte

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„Unser Commitment für Tasy in Deutschland steht“

Interview mit Gerrit Schick, Business Group Manager Healthcare Informatics und Population Health Management Philips GmbH Market DACH

IT ist vor allem Psychologie

Martin Kuhrau, früher Krankenhaus-IT-Berater, heute IT-Leiter der Ategris-Gruppe, sorgt persönlich für die Nachhaltigkeit seiner Projekte und die IT-Strategie der ganzen Gruppe. Der Beweis: eine vollständige elektronische Patientenakte inklusive Medikation und PDMS.

Unbefriedigender Nutzungsgrad

In Krankenhäusern bleiben IT-Systeme oftmals hinter ihren Möglichkeiten zurück – sehr zum Unmut der Anwender, aber auch der Unternehmen. Schulungen und klare Vorgaben an die Nutzer schaffen Abhilfe.

Gesucht: Change Manager für die Gesundheitspolitik

Ich muss schon wieder damit nerven: Die Selbstverwaltung des deutschen Gesundheitswesens wurde ja vor einiger Zeit gesetzlich verpflichtet, eine Abrechnungsziffer für Telemedizin zu schaffen, und hat dabei ziemlich versagt.

Kalt erwischt

Mit dem neuen MDK-Prüfverfahren kommt auf die Krankenhäuser eine Herausforderung zu, die mit Papierakten schwer zu bewältigen sein wird. Vielleicht das Initial für die elektronische, rechtssichere Patientenakte!

Pionier der ePA

Als neuer Präsident der Schweizer Gesellschaft für Medizinische Informatik hat sich Jürg Blaser, Leiter des Forschungszentrums Medizininformatik in der Direktion Forschung und Lehre am Unispital Zürich, zum Ziel gesetzt, die Attraktivität seines Fachs zu befördern.

Entschuldigung, kennen wir uns?

Finden Sie es problematisch, wenn eine Witwe in Ihrer Nachbarschaft zwei- oder dreimal pro Woche Fisch isst? Ich vermute, dass Ihnen diese Frage ebenso absurd erscheint wie mir – bis vor zwei Wochen zumindest.

Freiwillige vor!

Mehr Daten- und Zugriffstransparenz für Patienten ist ja so eines der Mantras, die Politiker im Zusammenhang mit dem Ausbau der Healthcare-IT-Infrastruktur gerne im Munde führen. Die Wahrheit ist, dass davon in Deutschland fast gar nichts zu sehen ist.

Mehr Power im Alpenraum

Der D-A-CH-Raum ist nicht nur kulturell vielfältig; auch die nationalen E-Health-Projekte offenbaren große Unterschiede. Nachgefragt in Berlin, Bern und Wien.

Und sonst so?

Das Beratungsunternehmen Accenture hat die finanzielle Situation von Krankenhäusern in zehn europäischen Ländern beleuchtet. Ergebnis: Die Kliniken in Deutschland und der Schweiz stehen mit Abstand am solidesten da.

Politik der kleinen Schritte

Mobile Visite ist alles andere als trivial. Weder technisch noch kulturell. Doch wenn sie so konsequent eingesetzt wird wie am Unfallkrankenhaus Berlin (ukb), dann ist sie ein gewaltiger Schritt in Richtung Patientensicherheit.

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