elektronische Patientenakte

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„Unser Commitment für Tasy in Deutschland steht“

Interview mit Gerrit Schick, Business Group Manager Healthcare Informatics und Population Health Management Philips GmbH Market DACH

Ein zweites E-Health-Gesetz muss her

Die Abgeordneten des Deutschen Ärztetags haben eine Liste von Entschließungen erarbeitet, die auch die Digitalisierung der Gesundheitsversorgung voranbringen sollen, die Forderung, beim E-Health-Gesetz nachzulegen ist eine davon.

„Legen Sie los, die gematik kommt hinterher“

Die Digitalisierung ist im deutschen Gesundheitswesen angekommen, so ein Fazit der conhIT. Der Ruf, verbundener arbeiten zu wollen, wird trotz aller Sicherheitsbedenken immer lauter. Die Technik, dies umzusetzen, gibt es auch. Auf der conhIT wurden Anwenderbeispiele gezeigt, wie eine durch IT-gestützte Versorgung schon heute aussehen kann.

Nachholbedarf bei Digitalisierung

Patienten fordern Digitalisierung, die sie schon von anderen Bereichen gewohnt sind, auch zunehmend in der medizinischen Versorgung ein, so die Ergebnisse einer Umfrage. Verbraucher sind digitalen Angeboten durchaus aufgeschlossen, können und wollen die Arztpraxen dem Folge leisten?

Versicherter als Herr seiner Daten

Während die Selbstverwaltung noch an der Patientenakte bastelt, sind Versicherer aktiv, elektronische Patientenakten einzuführen. Nun hat die Techniker Krankenkasse gerade ihre Version vorgestellt und sucht nun nach Probanden für den Betatest.

Einstellungen zur Digitalisierung

Laut Digitalisierungsbarometer ist es mit der Digitalisierung des Gesundheitswesens noch lange nicht so weit, wie die vielen Diskussionen über das Thema glauben machen. Ohne sie wird es nicht gehen, da ist man sich einig, aber Sicherheitsbedenken wiegen schwer.

Viele Köche verbessern den Brei

Die vierte Ideenküche legt eine neue Gangart ein. Nur vor sich hin köcheln birgt die Gefahr, durch disruptive Geschäftsmodelle obsolet zu werden, analog zu dem Effekt, den Uber auf dem Taximarkt hat.

Auf Augenhöhe

Verbraucher sehen die E-Patientenakte als eine Chance auf eine verbesserte Diagnose und Therapie. Gleichzeitig gewinnt der besser informierte Patient auch an Selbstbewusstsein gegenüber dem Arzt, dessen Empfehlungen mehr zu hinterfragen.

Mehr Transparenz

Ärzte in Österreich haben nun Zugriff auf E-Medikationsdaten ihrer Patienten und sehen sofort, was bereits verordnet und welche Medikamente tatsächlich in der Apotheke abgeholt wurden. So vermeidet man Mehrfachverordnungen und unerwünschte Wechselwirkungen.

Faszinierende Entwicklungen

Die einen frohlocken, den anderen läuft ein Schauer über dem Rücken: Künstliche Intelligenz schickt sich an, die moderne Human-Medizin entscheidend zu prägen und zu verbessern. Auch macht die digitale Transformation vor Krankenhäusern und Arztpraxen nicht halt.

AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM ROTENBURG erreicht HIMSS Analytics EMRAM Stufe 6

Das AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM ROTENBURG (Rotenburg an der Wümme, Deutschland) hat sich erfolgreich der Stufe 6 Validierung nach den internationalen HIMSS Analytics EMRAM Kriterien gestellt.

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