elektronische Patientenakte

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„Unser Commitment für Tasy in Deutschland steht“

Interview mit Gerrit Schick, Business Group Manager Healthcare Informatics und Population Health Management Philips GmbH Market DACH

Gesünderes Kinzigtal?

Integrierte Versorgung im Kinzigtal führt nicht nur zu mehr Transparenz und darauf basierender Behandlungs- und Kosteneffizienz, sondern auch zu größerer Zufriedenheit bei Patienten und Ärzten. Sollte dies nicht mehr Nachahmer finden?

Interoperabilität im deutschen Gesundheitswesen voranbringen

Vernetzt arbeiten bedeutet auch, medizinische Dokumente einrichtungsübergreifend auszutauschen. Das ist nicht trivial. Deshalb hat IHE Deutschland mit Anwendern und Herstellern Value Sets für Metadaten erarbeitet. Sie liegen nun vor.

PEPA ― etliche Nasenlängen voraus

Das E-Health-Gesetz sieht das Patientenfach für 2018 vor, doch an der Heidelberger Uniklinik ist es schon länger erfolgreich im Einsatz. Das Erfolgsrezept? Sicherlich von Anfang an alle Anwender in die Entwicklung miteinzubeziehen.

Wir sind nicht überschnell …

E-Health wird schleppend in Deutschland umgesetzt. Wie glaubwürdig sind die im E-Health-Gesetz festgelegten Fristen zur Schaffung einer digitalen Infrastruktur und darauf basierender Anwendungen, wenn diese mehrmals verschoben werden?

Investition in Big Data Anwendungen

Die Bundesregierung versucht, Forschung und Patientenversorgung auf den Stand des 21. Jahrhundert zu lancieren. Big Data als Chance, Erkrankungen künftig besser zu verhindern, schneller zu diagnostizieren und zielgerichteter bzw. nebenwirkungsärmer zu therapieren.

Digital-Gipfel 2017 in Ludwigshafen

Auf dem Digital-Gipfel in Ludwigshafen diese Woche geht es auch um den Weg zum mündigen Patienten. Die auf dem Gipfel vorgestellte aktuelle Lösung einer persönlichen Patientenakte in der Cloud ist zwar nicht neu, hat aber das Potenzial, auf mehr Interesse zu stoßen.

Translationale Medizin braucht Infrastruktur

Translationale Medizin will grundlegende Forschungserkenntnisse der medizinischen Biologie in die Behandlung von Erkrankungen einfließen lassen. Dies erfordert Austausch zwischen den Beteiligten und funktioniert nur, wenn eine entsprechende Infrastruktur existiert.

Mehr politische Steuerung der einrichtungsübergreifenden e-Patientenakte

Wenn die Einführung der elektronischen Patientenakte kein Déjà-vu wie die der elektronischen Gesundheitskarte auslösen soll, braucht es, so eine gerade vorgelegte Bertelsmann Studie, eine langfristige Strategie und eine effektive Governancestruktur.

Es tut sich was auf dem deutschen KIS-Markt

Mit einer Gruppe von KIS-Experten und einigen Vorurteilen im Gepäck reiste ich vor einiger Zeit nach Brasilien, um verschiedene Krankenhäuser zu besuchen und mit hiesigen Anwendern des KIS-Marktführers zu sprechen.

„Bei TASY steht die EMR im Mittelpunkt – und damit der Patient“

Mit TASY möchte Philips eine integrierte KIS-Lösung in den deutschen Markt einführen, die sich um die elektronische medizinische Fallakte herum organisiert.

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