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Crash oder Symbiose

Neue Generation von eHealth-Start-ups ändert den digitalen Markt im Kliniksegment

Digital und total smart

Patienten recherchieren ihre Krankheiten im Netz und überwachen ihren Blutzucker per App – Gesundheitssurfing ist mehr als eine Modeerscheinung, sagen Experten. Doch lässt sich daraus ein neues – digitales – Gesundheitssystem errichten? Erste Ansätze gibt es zumindest.

Es muss nicht Facebook sein

Vieles spricht für eine Präsenz in sozialen Netzwerken. Denn je mehr Kommunikationskanäle zur Verfügung stehen, desto besser, besonders in Krisen. In Deutschland nutzen nur wenige Krankenhäuser dieses Potenzial. Doch es finden sich auch andere Beispiele.

Digitale Sprechtherapie – einfach und bezahlbar

Evivecare ist Gewinner des von HIMSS Europe veranstalteten „Start-up-Slam: Traut Euch!“, unterstützt von McKinsey & Company.

Intelligente Kranken­geschichte im iPad-Format

Das Zuweisungs- und Austrittsmanagement ist für Schweizer Spitäler derzeit sicherlich eines der wichtigsten Themen. Die mobile elektronische Krankengeschichte Rockethealth könnte hier weiterhelfen – und kann dabei noch vieles mehr.

Ärzte sollten sich mal freimachen

Was käme wohl heraus, wenn Aussagen über die Kommunikation zwischen Arzt und Patient nicht einseitig formuliert werden könnten, sondern wenn sie zwischen Ärzten und Patienten ausgehandelt bzw. ausgefochten werden müssten?

David hilf!

Es gibt zurzeit in Deutschland ein gewisses Missverhältnis zwischen der Zahl der im klinischen Alltag regelmäßig eingesetzten Smartphone- oder Tablet-Anwendungen einerseits und der Lautstärke, mit der über dieses Thema gesprochen wird, andererseits.

Basis-Standards nicht vorhanden

Daniel Grandt ist einer der Verantwortlichen für den neuen einheitlichen Medikationsplan in Deutschland, der den landesweiten Austausch von Daten zur Arzneimitteltherapie ermöglichen soll.

Daten schützen

Der Wandel des Gesundheitswesens durch mHealth ist in vollem Gange. Wie aber sieht es mit der Sicherheit der erhobenen Daten aus? Wo werden sie gespeichert? Wer hat darauf Zugriff?

Das Smartphone als Therapiebegleiter

Nach Angaben der WHO werden 50 Prozent der von Ärzten verschriebenen Medikamente nicht oder nicht richtig eingenommen. Die App MyTherapy hilft chronisch kranken Patienten, komplizierte Therapien wie verordnet umzusetzen.

Mobiler Tresor für Gesundheitsdaten

Die App LifeTime des Hamburger Start-up´s Connected Health scheint eine Marktlücke gefunden, bzw. ein großes Bedürfnis ganz zentral getroffen zu haben – die digitale Übertragung von Patientendaten und -dokumenten zwischen Arzt und Patient – ganz ohne Internet.

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