Patientennutzen

Seiten

Crash oder Symbiose

Neue Generation von eHealth-Start-ups ändert den digitalen Markt im Kliniksegment

Digital gut betreut

England und Irland gehen der DACH-Region in puncto vernetzter Gesundheitsversorgung vorbildlich voran: Jetzt hat das britische Unternehmen DCA einen Vertrag unterzeichnet, um seine digitalen Leistungen einer der vier größten britischen Privatkundenbanken anzubieten.

Mobile Verhütung

Ein schwedisches Unternehmen möchte Thermometer von Drittanbietern in sein Leistungsportfolio einbinden. Der Plan: Frauen sollen diese zusammen mit der FDA-zugelassenen App zur Empfängnisverhütung verwenden können.

Digitales Eltern-Tool

Die Frauen-Gesundheitsplattform Maven hat ihr Portfolio um ein neues Produkt erweitert und bietet jetzt Dienste von der Familienplanung bis hin zur Erziehungsbegleitung bei Jugendlichen an.

Verschreibungsfähig

Mit den Apps kalmeda und velibra eröffnet das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) seine offizielle DiGA-Liste – ein Verzeichnis klinisch validierter und nun verschreibungsfähiger, digitaler Gesundheitsanwendungen, das Ärzten Orientierung bieten soll.

„Dass jede Therapie persönlich durchgeführt werden muss, ist eine Illusion”

Zum Welttag für psychische Gesundheit werfen wir einen Blick auf die Verbreitung moderner Technologien für die psychische Gesundheit – etwa VR, Mood Tracking Wearables und KI – und untersuchen, wie entscheidend diese in den jüngsten Monaten die Art und Weise, wie wir Therapien betrachten und diese zum Einsatz kommen, verändert haben.

Online-Training für Telemedizin

Temos und TUD starten Kooperation für die Weiterbildung im Digital Health Sektor

Digitale Sprachtherapie ausgezeichnet

Münchner Start-Up gewinnt Digitalen Gesundheitspreis 2020 von Novartis und Sandoz.

Schmerzen bei Demenz erkennen

Die Schmerzbewertungs-App PainChek hat anlässlich des Welt-Alzheimertags einen neuen Bericht über andauernde chronische Schmerzen und Demenz veröffentlicht. Die Ergebnisse könnten auch für den deutschsprachigen Raum von Nutzen sein.

Die Schweizer App Health n Go soll Reisen in Corona-Zeiten erleichtern

Die Schweizer Smartphone-App Health n Go wurde entwickelt, um digitale Gesundheitszertifikate auszustellen, damit das Reisen in Zeiten der Pandemie wieder verstärkt möglich ist.

Aufstieg des Dashboards

Visualisierungen finden im Zeitalter von COVID-19 große Beachtung, aber kann die Technologie mehr leisten, als man auf den ersten Blick denkt?

Seiten