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Top 10 Use Cases: KI im Gesundheitswesen

Der nächste Game Changer im Gesundheitswesen könnte KI sein

Top 10 Use Cases: KI im Gesundheitswesen

Von der Medikamentenentwicklung bis hin zur Vorhersage von Nierenerkrankungen – KI könnte der nächste Game Changer im Gesundheitswesen sein.

Zukünftige Speicherung von Gesundheitsdaten

Die klinischen Daten des Versius-Robotersystems werden auf einer Project-Silica-Glasplatte gespeichert, die mehr als 10.000 Jahre haltbar ist.

#HIMSS21Europe

Globale Führungskräfte im Gesundheitswesen haben auf der Konferenz #HIMSS21Europe die Entwicklung von Self-Care-Apps, die Verbesserung der digitalen Kompetenz und die Umgestaltung der Arzt-Patienten-Kommunikation zur Stärkung von Patienten gefordert.

Qualifiziert für die digitale Gesundheitsbranche

Mit dem neuen Bachelorstudium für „Digital Health Engineering“ eröffnen die Hochschule Fresenius und der IT-Dienstleister adesso im September 2021 ihre neue Studienkooperation.

Immunkrankheiten erkennen

Die Partnerschaft wird die KI-basierte Plattform von Ada Health nutzen, um die Diagnose von seltenen Erkrankungen zu beschleunigen.

Diabetes Management

Mit einem neuen Tool von Ascensia Diabetes Care können Anwender ihre Blutzuckerwerte an Pflegekräfte und Ärzte senden.

Suchwerkzeug für Gesundheitsdaten

Das Schweizer Unternehmen BC Platforms (BCP) kündigt eine Zusammenarbeit mit dem britischen Health Data Research UK (HDK UK) an. Forscher können damit weltweit auf 640 Datensätze zugreifen.

WHO-Hub für Gesundheitskrisen

Als Informationszentrum soll der WHO-Hub Innovationen im Bereich der Datenanalyse vorantreiben mit dem Ziel, sich auf öffentliche Gesundheitskrisen vorzubereiten und diese vorherzusagen, sie zu verhindern, zu erkennen und auf diese zu reagieren.

Husten-Tracking mit KI

Die KI-gestützte Hyfe App erfasst die Häufigkeit und Entwicklung von Husten. Durch neue Investitionen soll der App jetzt zum Durchbruch verholfen werden – nicht zuletzt, um COVID-19 einzudämmen.

Personalisierte Krebstherapien

Wissenschaftler der Universität Cambridge haben Probendaten von Krebspatienten des NHS verwendet, die im Rahmen des 100.000 Genomes Project sequenziert wurden.

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